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Waldinitiative Berlin

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Info
Aktivitäten der Waldinitiative

Januar 2026


Am 16. Januar fand in der Seniorenfreizeitstätte in Hermsdorf die Veranstaltung "Wasser in der Landschaft halten - zum Schutz der Wälder" der Waldinitiative Berlin mit Ulrich Mergner statt.

Der Vortrag ist auf unserer Homepage als Video verfügbar.






Rückblick

Wir haben im vergangenen Jahr für den Wald zusammen einiges erreicht und wieder viele Gespräche mit Fachleuten und der Politik geführt. Das teure und schädliche Mischwaldprogramm ist einstweilen eingestellt und wird überprüft, das Moratorium für den Holzeinschlag gilt weiter - eigentlich logisch, da ja kein neues Waldkonzept vorliegt - und die nicht-nachhaltige Ernte soll eingestellt werden.
Die Waldinitiative hat mit Ihrer Hilfe so viel Bewegung in die Debatte um den Umgang mit dem Berliner Wald gebracht, wie es in der Geschichte der hiesigen Forsten noch nie gab.

2026 ist ein Jahr der Entscheidungen für den Berliner Wald. Die Berliner Forsten wollen das Jahr 2026 mit z.T. neuem Personal an der Spitze zum Jahr der "Reaktion" auf unsere kritischen Anfragen machen. Sie wollen eine neue Waldbaurichtlinie und ihr neues "Dauerwaldkonzept 2065" vorstellen. Kern dieses Konzeptes: Wieder regelmäßig schwere Maschinen im Wald, dafür Rückegassen überall
und alle 40 Meter (sie nennen das "Feinerschließung"), Jagd Tag und Nacht und die Ansage: Die Bevölkerung muss sich wieder an das Geräusch der Säge im Wald gewöhnen und einen
"Naturwald" wollen die Forsten ausdrücklich nicht.

Zugleich haben wir Erfolge, an die wir 2026 anknüpfen werden: Die DUH das Thema Berliner Wald mit scharfer Kritik an den hiesigen Forsten aufgenommen, der BUND hat anlässlich einer Fachtagung,
bei der die WI vertreten war, erklärt: Riesige Erntemaschinen haben im Dauerwald nichts verloren, weil sie in naturnahen Wäldern mehr Schäden anrichten
(www.bund-mecklenburg-vorpommern.de/service/presse/detail/news/wie-kommen-wir-zum-dauerwald ).

Der NABU hat 2025 zwei Pioniere des naturnahen Waldmanagements prämiert,
die die WI von Anfang  an den Berliner Forsten als Referenz zum Lernen genannt hat: Die Stadtwälder in Lübeck und Göttingen stehen für das Zulassen von
Waldwildnis und eine "prozessschutzorientierte Waldwirtschaft". Anders als in Berlin dürfen dort besonders viele Bäume alt und dick werden
(www.nabu.de/news/2025/10/waldmedaille2025).

Wir bitten Sie alle, für 2026 noch eine Schippe drauf zu legen - vielleicht gelingt ja dann endlich die Berliner Waldwende zum Natur- und Bürgerwald statt zur nun wieder
angekündigten Dauerbeforstung. Zumal in Berlin 2026 gewählt wird …

Den inhaltlichen Einstieg in das Jahr 2026 machen wir mit einem öffentlichen Abend zum Thema Wasser im Wald. Dazu anbei die Einladung, die Sie weiter geben können und in sozialen Medien streuen. Zusätzlich ein Informationsblatt "Wasser im Wald" der Waldinitiative, das wir an dem Abend diskutieren können. Der Referent und ehemalige Forstbetriebsleiter Mergner kommt aus der Ernte-orientierten Forstwirtschaft und plädiert für einzelne naturbelassene Flächen, die mit "Trittsteinen" für Flora und Fauna untereinander verbunden sind.

Wer sich inhaltlich noch vertieft vorbereiten will, findet unter "WaldKontakt" zusätzlich einen forstwirtschaftlichen Beitrag, der - anders als die Berliner Forsten derzeit - nicht zuletzt im Blick auf Klimawandel und Wasser im Wald gegen das in Tegel z.B. sichtbare Aufhellen des Waldes, für die (in Berlin viel gefällten alten) Buchen, kurz: für weniger forstliche Eingriffe und mehr Naturnähe plädiert.

Termin: Freitag, 16. Januar 2026 um 18h
Ort: Seniorenfreizeitstätte Berliner Straße 105/107 in 13467 Berlin.






Dezember 2025

Der Wald so krank wie nie!


Die  Waldinitiative Berlin betrachtet den Waldzustandsbericht der Berliner Forsten vom 25.11.25 mit großer Sorge. Der Gesundheitszustand der Berliner Waldbäume hat sich auch in  diesem Jahr weiter verschlechtert. Nur noch 3% der Bäume sind ohne  Schäden. Die Hälfte der Waldbäume sind leicht geschädigt und 46% der  Bäume weisen deutliche Schäden auf. Die mittlere Kronenverlichtung ist  auf den bisher höchsten Wert von 31.5% angestiegen, das heißt, es fehlen  im Durchschnitt fast ein Drittel der Nadeln/Blätter (Buche 29%, Eiche  40%, Kiefer 28%). Die erschreckenden Ergebnisse sind im diesjährigen  Waldzustandsbericht der Berliner Forsten ausführlich dargelegt.

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Im Zusammenhang mit dem schlechten  Gesundheitszustand des Waldes begrüßt die Waldinitiative Berlin die  Reflexion der  Berliner Forsten auf zukünftige Ernte zu verzichten.  Dieser Ernteverzicht ist seit vier Jahren eine wichtige Forderung der  Waldinitiative Berlin.





Oktober 2025


Nominierung  für den Bürgerschaftspreis 2025 der Deutschen Umwelthilfe
Dr. med. Dorothea Scheytt - Waldinitiative Berlin

Auszug aus dem Text zur Nominierung:

Im Zuge ihres Engagements für den Wald hat Dorothea Scheytt gemeinsam mit ihrem  Team mit großer Beharrlichkeit Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit  immer wieder mit Fakten konfrontiert: durch eigene Kartierungen,  wissenschaftlich fundierte Infopapiere und den direkten Dialog mit  Entscheidungsträger*innen. Die Initiative hat damit erreicht, dass die  Holzernte zeitweise gestoppt, Harvester-Einsätze eingeschränkt und ein  Umdenken in der Berliner Waldpolitik angestoßen wurden – gegen den  massiven Widerstand von Forstlobbys. Besonders eindrucksvoll ist, wie  sie Bürger*innen mit Waldspaziergängen, Bildungsarbeit und Vernetzung  für die Schönheit und Verletzlichkeit der Wälder begeistert. Sie treibt  die unbeirrbare Zuversicht an, dass wir alle so viel für die Erde zu  gewinnen haben, wenn wir das Richtige tun und sofort damit anfangen.  Sollte sie den Preis gewinnen, möchte sie das Preisgeld in weitere  Bildungsarbeit und die Vernetzung von Waldschutz-Initiativen investieren  – damit der Druck für einen echten Bürger- und Naturwald noch stärker  wächst.


Die Abstimmung endete am 07. Dezember 2025. Das Ergebnis der Abstimmung wird im März 2026 bekannt gegeben.




Sturmtief Ziros

Begutachtung der Waldschäden im Tegeler Wald, Abteilung 92. Ein Kurzfilmbeitrag.
Sturmtief Ziros verursachte Im Juni 2025 im Bereich des Forstamtes Tegel massive Schäden an Waldbäumen.
Tausende Bäume wurden entwurzelt oder umgeknickt.




September 2025

Die DUH (Deutsche Umwelthilfe e.V.) unterstützt unseren Einsatz für den Naturwald mit einer Petition.    
Für die künftige Waldpolitik in Berlin sind wir jetzt in einer entscheidenden Phase.
Auszug aus dem Petitionstext:

Die Senatsverwaltung Berlin hat endlich erkannt, dass ihre Maßnahmen “im Namen des Waldumbaus” ein Irrweg waren
und die Verschwendung von Millionen von Steuergeldern gestoppt.
Nun soll im Senat noch in diesem Jahr (2025 - Anmerkung der WI) entschieden werden, wie es mit dem Berliner Stadtwald weitergeht.  
Gemeinsam mit der Waldinitiative Berlin wenden wir uns deshalb mit dieser Petition an die Berliner Senatorin für  Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Ute Bonde
und fordern einen Wendepunkt einzuleiten: Der Berliner Stadtwald darf nicht länger für den Profit von Privatunternehmen ausgebeutet werden.

Wenn sich Berlin mit seinem Bürgerwald endlich für den Naturwald entscheidet,
        hat das Signalwirkung und unterstützt viele Initiativen weit  über Deutschland hinaus.




Bericht der Waldinitiative Berlin zur Beräumung der
Sturmwürfe im Forstamt Tegel im Sommer 2025 und den
ökologischen Folgeschäden.




August 2025

Offener Brief zu den Sturmschäden im Tegeler- und Spandauer Wald an Frau Senatorin Bonde.




Juli 2025

Die Waldinitiative Berlin hat eine Stellungnahme zur Änderung des Flächennutzungsplans für Windenergie in Berlin, an die zuständige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen – I B 1 – via E-Mail gesendet.


Bisher (13. August 2025) haben wir noch keine Rückantwort erhalten.



Wie weiter nach den Sturmschäden? Die Berliner Forsten sollten nun nicht überhastet, unwirtschaftlich und unökologisch handeln.






Am 02.Juli hatte die Waldinitiative Berlin zum spannenden Film- und Diskussionsabend mit dem Thema „Wald und Wolf“ eingeladen.
Die Referenten: Dr. habil. Hans-Holger Liste, Sprecher der "Allianz Wolf Brandenburg" und Norbert Zahmel, Revierleiter und Chef-Pfleger für Karnivoren im Zoo Berlin, sowie Jürgen Hauschke von der "Allianz Wolf Brandenburg“, stellten sich den zahlreichen Publikumsfragen. Dr. Hans-Holger Liste  präsentierte einen Dokumentarfilm über das Leben der Wölfe in  Deutschland  und hielt im Anschluss einen kurzen Vortrag mit aktuellen  Wissenswerten.

Ein sehr gelungener informativer und unterhaltsamer  Abend! Für diejenigen, die leider nicht dabei sein konnten, empfehlen  wir einen Blick auf die Webseite von Allianz Wolf Brandenburg (www.allianz-wolf-brandenburg.de).

Von Links nach Rechts: Dr. habil. Hans-Holger Liste - Norbert Zahmel - Jürgen Hauschke




Juni 2025

Am 3. Mai hat die Waldinitiative zu einer Exkursion in den Wald am Stechlinsee eingeladen. Hier lässt sich besichtigen, wie ein Wald sich entwickelt, wenn er in nicht von Rückegassen durchzogen, mit Harvestern befahren wird oder einem teuren „Waldumbau-Programm“ unterzogen wird. Die Waldinitiative steht dafür, dass auch in Berlin die Entwicklung zum Naturwald eingeleitet wird und die misslungenen Experimente zum Waldumbau und der Einsatz Harvestern der Vergangenheit angehören.






Die  Waldinitiative Berlin hat auf Einladung der DUH an den  Jubiläumsveranstaltungen zum 50 jährigen Bestehen der Deutschen  Umwelthilfe am 26. Juni 2025 (Umweltsymposium mit Festakt) und am 28.  Juni („Tag der Zivilgesellschaft“) teilgenommen. In  zahlreichen spannenden und praxisnahen Workshops und persönlichen  Gesprächen konnten wir von der beeindruckenden fachlichen und  juristischen Kompetenz der Mitarbeitenden der DUH, von Rechtsanwälten,  Verbänden, Wissenschaftlern und zivilgesellschaftlich Aktiven  profitieren und viele wichtige Kontakte knüpfen.

Vielen Dank an die DUH für diese großartige Gelegenheit und herzlichen Glückwunsch zum 50. Geburtstag!

 

Foto: Mitglieder der Waldinitiative Berlin und der Deutschen  Umwelthilfe

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BBNS - Berliner Bündnis Nachhaltige Stadtentwicklung: Demo-Aktion "GESOBAU ZERSTÖRT NATUR" vom 14.06.25 im Grünen Kiez Pankow anlässlich des Gesobau-Kunstfestes im Schlosspark,
dass dieses Jahr unter dem Motto "IN DER NATUR" steht, startete das BBNS an der Ossietzkystraße eine Demo-Aktion. Denn die Gesobau ZERSTÖRT massiv Natur in Berlin - vom Grünen Kiez
über die Elisabethaue bis nach Wittenau zur Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik usw. Alle anderen LWU ebenso. Die Waldinitiative Berlin unterstützt das Motto und nahm auch an der Demo teil.






Mai 2025

Wir sind Mitglied im BBNS - Berliner Bündnis Nachhaltige Stadtentwicklung
Sehen Sie einen Film der BBNS zur PM "Unsere lebenswerte Stadt. Euer Auftrag".

Müll in den Wäldern – ein wachsendes Umweltproblem



März - April 2025

Der aktuelle Stand unserer Arbeit.

1. Zunächst gibt es einen Grund zum Feiern: Gemeinsam haben wir einen alten mediterranen Steineichenwald in Apulien vor der Abholzung gerettet. Dort wollte die Firma Porsche zur Erweiterung einer Teststrecke 200 Hektar dieses besonderen Ökosystems, das die ursprüngliche Vegetation der mediterranen Region darstellt und letztes Refugium für zahlreiche geschützte Arten ist, roden. Der massive Widerstand der lokalen Bevölkerung, der Bürgerinitiative Custodi del Boso d’Arneo und der deutschen Organisation Robin Wood haben Porsche zur Aufgabe seiner Pläne bewegt.  Auch die Waldinitative Berlin hatte sich dem Protest angeschlossen.
Mehr darüber hier

2. Am 28.3. haben Vertreter der Waldinitiative, des BUND Berlin und des NABU Berlin, aber auch der Berliner Forsten und der Lobbyorganisation Deutscher Forstwirtschaftsrat an einem von der SPD-Fraktion Berlin organisierten Waldkongress teilgenommen. Der BUND und der NABU sprachen sich dabei gemeinsam mit der Waldinitiative gegen die bisherige Einschlagspraxis im Berliner Wald aus und kritisierten die massiven Fällarbeiten im Namen des „Waldumbaus“, da sie Waldinnenklima und Waldboden bislang schwer geschädigt haben.

In einer im Vorlauf des Waldkongresses veröffentlichten Mitteilung schreibt der BUND: „Daher sollte zukünftig in den Berliner Wald nur so wenig wie nötig und so vorsichtig wie möglich eingegriffen werden.“ und „Das bisherige Berliner Vorgehen war auch wenig erfolgreich. Da die wenigen verbliebenen Kiefern auf den entsprechenden Flächen nur noch wenig Schatten spenden konnten, waren die Jungbäume Hitze und Trockenheit voll ausgesetzt und können sich nicht gut entwickeln. Hitze und Trockenheit sind laut Waldzustandsbericht aber der Hauptgrund, warum die Berliner Waldbäume geschädigt sind. Zudem benötigen die Holzerntemaschinen breite Fahrwege und verdichten mit ihrem Gewicht den Waldboden so stark, dass er sich, wenn überhaupt, erst nach Jahrzehnten regenerieren kann.“
Die ganze Mitteilung kann hier eingesehen werden

3. Derzeit planen wir eine expertengeleitete Frühlingsführung durch den Frohnauer Wald. Außerdem wird am 26. Mai um 19:00 Uhr in Hermsdorf das nächste Treffen der Waldinitiative stattfinden, zu dem alle Unterstützer herzlich eingeladen sind. Zu beiden Veranstaltungen werden wir Sie noch gesondert informieren.

Wir danken Ihnen und bauen auf Ihre beständige Unterstützung für den Berliner Wald!




Februar 2025

Mahnwache auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor zur Bundestagswahl 2025. Auf der Bühne der Interessenvereinigung Zukunft für Kinder e.V. konnten wir unser Anliegen zum Erhalt des Berliner Bürgerwalds, einen Tag vor den Wahlen, öffentlich vortragen. Unser Landschaftsökologe Christian Mertens hielt dazu einen ca. 20-Minütigen Vortrag.




Januar 2025

2. Waldbegehung Revier Stolpe Abt. 1107 am 31. Januar.

Nachdem im Januar ein massiver Holzeinschlag vorgenommen wurde
(siehe dazu: openPetition vom 30.01.25 Gemeinsame Begehung der Fällgebiete in Stolpe),
haben sich Freunde der Waldinitiative über die Maßnahmen vor Ort informieren wollen.
Leider wurde ein Gespräch von den Verantwortlichen vor Ort abgelehnt.
Polizeipräsenz beendete die Veranstaltung dann nach 20 Minuten.



Sehen Sie ein Film von der Waldbegehung im Forstrevier Müggelheim (Forstamt Köpenick) von Oktober 2024.




Zehn Waldprüfsteine zur Bundestagswahl 2025.
Prüfen Sie Ihre Abgeordneten mit Fragen der Waldprüfsteine.



Weniger Wald – mehr Autobahnlärm?



An den Senat von Berlin: Stoppen Sie die zerstörerischen Einschläge im Bürgerwald!
Unsere Protestmail zum Download. Sie können diese Mail kopieren, sie eigenständig in eine neue Mail kopieren, unterzeichnen und absenden.



       Dezember 2024

Waldbegehung Revier Stolpe Abt. 1107 am 21.12.2024
mit Forstamtsleiter Marc Franusch, Frau Jungius vom Referat Forstbetrieb und Revierförsterin Alina Dunkel.


    



Am 12. Dezember 2024 tagte im Abgeordnetenhaus von Berlin der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz.
Die Waldinitiative Berlin nahm mit unseren Biologen Paul Scheytt an dieser 44. Sitzung teil.
Der entsprechende Tagesordnungspunkt 3 beginnt ca. ab der 40 Minute im Video.
Unter folgenden Link kann die Ausschusssitzung nach verfolgt werden.
Sie verlassen unser Portal mit diesen Link zum Abgeordnetenhaus auf YouTube.


Vergrasung am Beispiel:
Köpenicker Forst, Jagen 145/146 am Ufer des Seddinsees


Oktober 2024

Waldbegehung im Grunewald (Revier Eichkamp, Abteilungen 83 bis 85) am 19.10.2024

   

Wir wurden aus der Bevölkerung darauf hingewiesen, dass in den Abteilungen 83-85 südöstlich vom
Teufelssee im  Revier Eichkamp sehr viele Kiefern gefällt worden sind, um den Eichen „Lichtgenuss“ zu schaffen.






Copyright 2026  11/02/26
Waldinitiative Berlin
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